Fuenf.

Stabile Seitenlage I

„*Fuenf. Akteure der Stabilen Seitenlage I überraschen sich auf der Bühne mit je einer Figur aus der Theater-Weltliteratur. Aus unterschiedlichen Zeiten und Welten. Aus verschiedenen Stücken. Erschaffen von Autorinnen und Dichtern, die zwischen der Antike und heute gelebt haben!

Im Schmelztiegel von Autoren – und Improvisationstheater werden die Figuren wiederbelebt und in immer neue Umstände geworfen. Sie werden sich verändern, gegenseitig beeinflussen und so ihre ganz neuen Werke schaffen.“

Es improvisieren:
Anton Borrmann
Konrad Demmel
Johanna Engel
Florian Schade
Marla Thermann

Coaching:
Franka Söll

Gestaltung: lautwieleise.de

CARMEN

Dress rehearsal at Club 188

CARMEN – Tragödie, frei nach der Novelle von Prosper Mérimée

„Carmen“ ist nach „Salome“ die zweite berühmt-berüchtigte Frauenfigur der Trilogie „Femme fatale“ der schillerBühne halle. Die von ihr ausgehende Faszination ist von immerwährender Aktualität und ihr sogenanntes unergründliches Geheimnis ist die obskure Verteufelung einer vermeintlich unsichtbaren Macht über den Mann. Dabei werden keineswegs nur erotische Reize als Bedrohung empfunden, auch Intelligenz und Erfolg können zutiefst erschrecken. Die Trennung zwischen Intelligenz und Schönheit ist Gesetz, beides zusammen wird nicht akzeptiert. Carmen, ein Grenzfall, versetzt ihre männliche Umwelt in regelrechte Panik. Um den inneren „Frieden“ wieder zu finden, muss „Mann“ das Übel aus der Welt schaffen! Dabei ist sie einfach nur eine authentische, selbstbestimmte Frau!

In den Rollen: Olga Weyrich, Marcus Bräuer, Heinz Ebersbach, Markus Laich, Uwe Steinbrecher · Buch und Regie: Heidrun von Strauch · Gitarre: Eva-Maria Emmer · Kostüme: Angelika Claus · Foto: Marcus-Andreas Mohr · Plakat: Jana Krupik-Anacker

Veranstaltungsort:
Club 188 (ehemals Kino 188)
Böllberger Weg 188 · 06110 Halle (Saale)

Termine:
10. November 2018 (Samstag), 19:30 Uhr
16. November 2018 (Freitag), 19:30 Uhr
17. November 2018 (Samstag), 19:30 Uhr
18. November 2018 (Sonntag), 18:00 Uhr
22. November 2018 (Donnerstag), 19:30 Uhr
23. November 2018 (Freitag), 19:30 Uhr
24. November 2018 (Samstag), 19:30 Uhr

Kartenverkauf:
• Online · www.t1p.de/schillerbuehne
• Theater- und Konzertkasse · Telefon: 0345 5110777
• schillerBühne halle e. V. · Telefon: 0345 3880474 und E-Mail: info@schillerbuehne-halle.de
• sowie an der Abendkasse

Ticketpreise:
15,00 Euro Vorverkauf
17,00 Euro Abendkasse

 

MOSAIK Preisverleihung 2017

Inklusionspreis aus Mitteldeutschland

Am 10. Juni 2017 hat der Verein Mit Handicap leben e.V. zum fünften Mal den Inklusionspreis MOSAIK aus Mitteldeutschland verliehen. Nach Grußworten des Bürgermeisters Egbert Geier und des Vorstandes des ausführenden Vereins unterhielten sich Gäste über das Thema Inklusion in einer Talkrunde, perfekt moderiert von Matthias Brenner, Intendant des Neuen Theaters. Neben Annette Byhahn waren die Schauspieler des Theaterstücks „Ziemlich beste Freunde“  Peter W. Bachmann und Benito Bause an der Gesprächsrunde beteiligt. Der Singer-Songwriter Franky von Tide begleitete die Veranstaltung mit Liedern aus seinem neuen Album. Die Grußworte des Schirmherren der Veranstaltung, Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalts überbrachte die Justizministerin Anne-Marie Keding.

Im Anschluss begann die Preisverleihung des Inklusionspreis MOSAIK aus Mitteldeutschland. Unter den Nominierten wurden ausgezeichnet:
Einzelpreis Annett Melzer aus Halle (Laudator Alexander Messmer)
Unternehmen: paso doble gGmbH aus Radeberg (Laudator Kay Senius)
Projekt: Simone Pareigis (Laudatorin Annette Byhahn)
Bildung: Grundschule Kröllwitz (Laudator Frieder Badstübner)
Sonderpreis: Phil Hubbe (Laudator Thomas Merkel)
Preis der Stifter: Gerd Micheel (Laudator Tim Böl)

verwaldung

„Was geschieht eigentlich im Spannungsraum zwischen Kultur und Natur? Was geschieht, wenn Mensch und Natur wieder zusammenfinden? Was ist das Recht der Bäume? Haben Pflanzen Körper? Wie sieht der Tanz der Pflanzen aus? Wie zeigt die Natur ihr Gefühl? Was fühlt die Natur? Und was können die Beziehungen im Wald für unsere Gemeinschaft bedeuten? Das Stück Verwaldung versteht sich als eine performative Bewegungsforschung im Wald und läd die Zuschauer*innen ein, ihre Beziehung zur Natur und zu sich selbst neu zu erfahren. So werden aus körperlichen Bewegungen innere Begegnungen. Im Wald.“

Juni 2016
in der Dölauer Heide, links hinter Lokal „Waldkater“/Hundeschule,
auf der Lichtung/Wiese

mit Almuth Gericke, Manuela Dammer, Manuela Homm,
Ilona Jeric, Nicole Lehmann, Juliane Nitschke,
Hanna Pfützenreuter und Marie Schlobach
weitere Informationen unter www.ndthalle.wordpress.com